Ob Angst, Zwangsstörung oder Depression – mit den Methoden der Verhaltenstherapie biete ich Ihnen als Psychologischer Psychotherapeut in Hannover umfassende Behandlungsmöglichkeiten.

 
Behandlungsschwerpunkte in meiner Psychotherapie-Praxis
Angststörungen (z.B. Soziale Ängste)

Diese bezeichnen eine vielfältige Gruppe psychischer Störungen, deren zentrales Merkmal die namensgebenden Ängste vor bestimmten Reizen (Situationen, Ereignisse) sind. Häufig führen Ängste dazu, dass die gefürchteten Reize vermieden werden und die Betroffenen dadurch in ihrer Lebensführung zum Teil erheblich eingeschränkt sind. Zu den am weitesten verbreiteten Angststörungen gehören soziale Ängste (Angst vor der Ablehnung durch andere, Angst sich zu blamieren), die Agoraphobie (Angst vor meist öffentlichen Orten), spezifische Phobien (z.B. vor Höhen, Spinnen), Panikstörungen (Panikattacken ohne erkennbaren Auslöser) sowie die generalisierte Angststörung (Sorgen um verschiedene Inhalte, starke innere Unruhe). Zusammengenommen stellen die Angststörungen die häufigsten psychischen Störungen in Deutschland dar.

Affektive Störungen (z.B. Depression)

Kernmerkmale dieser Störungen sind Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und ein verringerter Antrieb. Nicht selten treten im Rahmen dieser Erkrankungen auch suizidale Gedanken auf. Neben der bekannten depressiven Störung werden auch die Dysthymie (lang andauernde gedrückte Stimmung) und bipolare Störungen (Wechsel auffallend gehobener und gedrückter Stimmung) zu den affektiven Störungen gezählt. Zudem zeigen sich oft auch im Rahmen von Anpassungsstörungen und Burnout-Syndrom Symptome einer depressiven Störung. Auch affektive Störungen sind in der Bevölkerung weit verbreitet, vor allem die depressive Störung gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.

Zwangsstörungen (z.B. Waschzwang)

Ähnlich der Angststörungen finden sich auch bei den Zwangsstörungen sehr unterschiedliche Erscheinungsformen, die jedoch einige gemeinsame Merkmale aufweisen. Dazu gehören immer wieder auftretende aufdringliche Gedanken, welche dann mithilfe häufig ritualisierter Verhaltens- oder Denkweisen „neutralisiert“, also unterbunden werden sollen. Die aufdringlichen Gedanken haben nicht selten einen für die Betroffenen verstörenden Inhalt, weshalb viele lange mit der Suche nach Hilfsangeboten warten, während die Störung zunehmend belastender wird. Typische Zwangsstörungen sind Wasch-, Kontroll-, Zähl- und Ordnungszwänge.

 
Ferner unterstütze ich Sie als Psychologischer Psychotherapeut bei folgenden Problemen
  • Essstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Schmerzstörungen

Auf weiteren Seiten finden Sie Informationen zum Ablauf einer Therapie  sowie zu Verfahren und Techniken der Verhaltenstherapie, auf deren Basis ich in meiner Psychotherapeutischen Praxis in Hannover arbeite.